Ein verschwundener Schreibtisch, Laugengebäck, das gute Wasser, böse Plastikflaschen und Mucklas

Veröffentlicht von leitmedium am

(Fast) jeden Montag schreibt @leitmedium seine Gedanken zur letzten Woche mit und ohne Familie.

Eigentlich wollte ich schon früher beginnen, die heutige Montagspost zu schreiben. Leider habe ich meinen Schreibtisch nicht gefunden. Er war einfach nicht da. Also nicht wie damals, als fraumierau mir eine Nachricht schrieb „Liebster, ich habe die Wohnung etwas umgeräumt!“. Da kam ich nach Hause und das Arbeitszimmer war nicht mehr da. Einfach so weg. Die letzten Quadratmeter Eigenbestimmung waren einem Kinderzimmer mit gelben Wänden gewichen. Gelbe Wände. Muss man sich mal vorstellen. Das war hart. Jetzt bin ich schon froh, über das Privileg, hier überhaupt noch „mein Schreibtisch“ sagen zu können. Zu fünft auf 96qm muss man sich ein wenig arrangieren.

Mein Schreibtisch an sich ist also noch da. Nur ist er unsichtbar unter einem Berg von Dingen. Er hat nämlich eine verstärkte Gravitation. Jeden Tag finden sich Stapel von Büchern von fraumierau, ihr Laptop und ihre Post drauf. Nicht, dass sie nicht einen eigenen Schreibtisch hätte, aber den mag sie nicht so gern unordentlich haben. Und bei mir sehe es doch eh etwas rumpelig aus, da mache das doch nichts, oder? Mein Versuch, hier Ursache und Wirkung zu diskutieren, wurde vehement blockiert. Und da Eltern ja Vorbilder sind, finden die Kinder es auch durchaus legitim, so ziemlich alles auf meinem Tisch abzulegen. Es ist für sie „Aufräumen“ wenn sie etwas auf meinen Schreibtisch legen. Unbestimmbares Objekt gefunden? Ab auf den Schreibtisch! Noch beliebter ist die einfache Entsorgung von Bildern. „SCHENK ICH DIR!“, heißt es regelmäßig. Da steht dann so laufender Meter neben mir und überreicht mir erleichtert ein halbes Kilo bemaltes Papier, denn „Schenk ich Dir“ heißt eigentlich „Hier, hab ich gemalt, weiß nicht wohin damit, Du freust Dich doch über alles von mir, ja?“. Natürlich nicke ich dann immer hocherfreut.

Bäckerei-Tüten

Immerhin: Papier passt thematisch auf einen Schreibtisch. Was aber nicht passt, sind diese kleinen Bäckereitütchen. Die bringen mich um den Verstand. Sie liegen zerknüllt überall rum: in der Küche, im Wohnzimmer, auf dem Schreibtisch, auf dem Fußboden, in Regalen, im Auto, ja, manchmal sogar im Bett. Natürlich sind sie nicht leer, sondern enthalten wahlweise ein angebissenes, Croissant, eine halbe Brezel oder einen Rest Laugenstange – die drei Grundnahrungsmittel für Kinder bis 7. Mit der Zeit erkennt man an der Art des Fettflecks auf dem Papier, was sich drin befindet. Großer Fettfleck: Croissant! Kleiner Fettfleck: Laugengebäck!

Bei Croissants hat man immer Angst, die Tüte aufzumachen, weil es dann wie in dieser Kindercountry-Reklame damals rauskrümelt. Aber das halbe Kilo Salz, das aus einer Laugengebäck-Tüte rauskommt, ist auch nicht zu verachten. Wobei man das ja schon vorher zu entsorgen versucht. Da fragt man sich dann jedes mal, wenn man vorm Bäcker steht und stundenlang die Fußball-großen Salzstücken abrubbelt: Warum? Wer zur Hölle isst diese ungesunde Portion Salz mit? Und jetzt bitte nicht mit „die in Bayern!“ argumentieren. Das ist ein halbes Lichtjahr entfernt und zählt sowieso nicht (Kann man dieses Blog hier auch in Bayern empfangen?). Es gibt ja immer die leise Hoffnung, dass die Bäckerei auch Laugengebäck ohne Salz hat. Schlimm, wenn es dann, ganz kreativ, nur welches mit Sesam gibt. Da würde ich als Kind auch die Nase rümpfen und mir lieber das Salz abrubbeln lassen.

„Ach, das kann man noch essen“

Wenigstens hält sich das Gebäck in diesen Tütchen eine Weile. Also so lange, wie man es eben braucht. Wenn man im Auto sitzt und es von hinten plötzlich „Ich habe so Hunger, ich kann es nicht mehr aushalten!“ Tönt, fingert man in der Seitentür nach einer Tüte, stellt keine weitere Fragen zur Lagerungsdauer und reicht sie nach hinten. Wenn es keinen Pelz hat, kann es nicht ungesund sein. Für irgendwas sind Konservierungsmittel eben doch gut. Letztens hatte ich kurz ein schlechtes Gewissen, als ich das Gemüse aus der Schulbrotdose vom Montag erst am Mittwoch Nachmittag als Lösung aller Probleme preiste. Aber es wurde angenommen, niemand kam zu Schaden und ich kann mir jetzt sagen, wie nachhaltig ich mit Essen umgehe.

Das GUTE Wasser

Schwieriger wird es bei Getränken. Hier wird ständig thematisiert, wie schädlich Plastikflaschen seien. Da hat man dann eine halb verdurstete Familie im Auto, zaubert eine Plastik-Flasche Wasser unterm Sitz hervor und hört statt „Danke!“ nur „Aha! Und wie lange ist das Wasser schon in der Flasche? Hast Du schon mal was von Weichmachern gehört?“. Ja, habe ich. Gestern. Und Vorgestern. Und davor auch. Und ob ich mein Erbgut schädigen wolle. Ich blicke kurz auf die drei Kinder und schweige. Beliebter sind jedenfalls Glasflaschen. Seitdem fraumierau in der Schwangerschaft Heilquellenwasser trank und dieses dann auch später noch in einer größeren Menge für einen Blogartikel bekam, reden die Kinder immer von „das GUTE Wasser“ und bestehen auf „das GUTE Wasser“ und fragen, ob es im Urlaub dann auch „das GUTE Wasser“ gebe und warum ich denn nicht „das GUTE Wasser“ vorrätig hätte. Ich habe schon mal heimlich „das GUTE Wasser“ durch welches aus einer Plastikflasche nachgefüllt. Auf die Verpackung kommt es eben an. Das darf aber bitte diesen Raum hier nicht verlassen.

Mucklas

Jedenfalls ist das Problem an meinem Schreibtisch nicht nur oben auf der Arbeitsplatte, sondern auch darunter. Ich habe mittlerweile auch eine Ahnung warum. Letztens tänzelte der Sohn an mir vorbei und fragte, was ich so von den „Mucklas“ halte. Ich verstand die Frage nicht, brummte ein „aha, soso“ und ignorierte es. Als ich einige Tage später ein wichtiges Kabel suchte, kommentierte der Sohn, dass das die Mucklas hätten. „aha, soso“ brummte ich wieder. Einen Tag später fiel mir bei einer erneuten Suche ein, dass Mucklas ja die kleinen frechen Wesen aus „Peterson und Findus“ sind und hakte nach. „Äh… was haben die Mucklas?“ – „Na Dein Kabel!“. Er kroch unter meinen Schreibtisch und zog aus einer Ecke das lang gesuchte Kabel. Das hätten die Mucklas da hingelegt. Und jetzt, wo er schon mal da sei: auch die vermissten Kopfhörer, meine Krankenkassenkarte, eine wichtige Rechnung und Briefmarken. Waren alles die Mucklas. Es ist jetzt Routine, dass man bei vermissten Gegenständen in potentiellen Verstecken sucht, vorsichtig anfragt, ob ggfls. die Mucklas wüssten, wo sie seien.

Bitte, was?

Einmal waren sie es nicht. Da war es noch komplizierter. Die Federtasche der Tochter war verschwunden. Schon zum zweiten Mal. Wochenlang haben wir gesucht, weil man will ja nicht schon wieder eine kaufen. Wir gaben uns geschlagen und beschlossen, dass wir nun doch eine Neue bräuchten und jetzt ins Kaufhaus fahren. Es gab Beschwerden, weil der Sohn, noch Kindergartenkind, doch auch eine wolle. Ja, sollten wir die alte doch noch finden, würde er sie bekommen. Da stand er auf, ging zu meinem Schreibtisch UND HOLTE DIE FEDERTASCHE AUS DEM PAPIERKORB. Er hatte sie im Papierkorb versteckt! Wochenlang! Und nichts gesagt – selbst bei wohnungs-weiten Suchen. Uns klappte die Kinnlade runter. Ja, er sei irgendwie sauer gewesen und hätte halt die Federtasche versteckt. Was soll schon sein. Nun sei sie ja wieder da. Aber jetzt sei das ja wohl seine Federtasche, weil wir hätten ja gesagt, wenn diese sich doch noch anfände, dürfte er sie behalten. Er hatte gewonnen. Ab jetzt krame ich regelmäßig in meinem Papierkorb, um eventuell dort versteckte Dinge zu suchen.

Endlich gelöst: Die Socken-Akte

Es gibt wieder Neuigkeiten zum Thema „Wo sind nur die Socken“? Im Landhaus habe ich die Waschmaschine erwischt! Als ich die Wäsche aufhängen wollte, öffnete ich die Maschine und eine Socke hing zur Hälfte zwischen Trommel und Rand. Anscheinend werden manche Socken beim Waschen/Schleudern durch den Rand ins innere der Maschine, außerhalb der Trommel gedrängt – und dort vermodern sie dann und verstopfen gehässig das Flusensieb. So langsam bildet sich die Sockenlage ordentlich ab: Entweder landen sie an fraumieraus Füßen, oder sie lässt sie im Altpapier verschwinden oder die Maschine frisst sie. Nachdem ich all dies recherchiert habe, frage ich: Was mache ich mit dem Wissen? Personalisierte Socken mit GPS-Sender und Dongel, damit sie nicht in Ritzen verschwinden? Ich bin ratlos.

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Alte Montagspostings findet Ihr hier.

Anmerkung: Ursprünglich hießen die Mucklas hier Muggler. Nach Hinweisen in den Kommentaren habe ich die Schreibweise korrigiert. Vielen Dank!

Kategorien: Montagspost

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Parteiloser Postprivatier.

24 Kommentare

Elisabeth Nagl · 16. Januar 2017 um 23:14

Hallo Herr Leitmedium!Ja,auch Bayern lesen und mögen diesen Blog. Und das Salz auf den Brezen müssen wir auch mühsam abpopeln. Hab ich letztens völlig übermüdet an der Bäckertheke gemacht statt draußen… Kam nicht gut…Liebe Grüße von Elisabeth

Mama Maus · 16. Januar 2017 um 23:17

Hallo,

Zum Sockenproblem: Bei kleinen Teilen hilft nur ein Wäschenetz. Die Reparatur fällt ansonsten auch nicht unter die Garantie. Heute vom Waschmaschinenmonteur gehört.

Ist zwar etwas nervig, dafür sind jetzt bei uns immer alle Pasre vollständig.

Viele Grüße
Mama Maus

Elena · 17. Januar 2017 um 9:25

1. Ich habe auch so einen Schreibtisch. Mittlerweile habe ich resigniert und beim gemeinsamen Aufräumen zucke ich auch häufig mit meinen Schultern und sage: „Hach, auf meinen Schreibtisch…“ Ich hatte ja die super Idee, oben aus einem Zimmer eine Art Büro zu machen, damit der Mann auch einen Schreibtisch hat, den er angeblich nicht braucht. Wir haben hier im Haus 5 Schreibtische. Für 5 Personen, wovon aber zwei U6 sind.
2. ICH. Ich verlange immer nach der Laugenbrezel oder -stange mit dem meisten Salz und picke jeden Krümel aus der Tüte. Wäre ja schade drum. Lecker!
3. Kindliches Verhalten macht immer irgendwie Sinn, weißt du ja selbst. So bitter das für die Eltern sein mag. Ich habe mal den Autoschlüssel der Eltern im Regenschirmständer verschwinden lassen als die Babysitterin kam und Mama und Papa ausgehfein los wollten. Sollten halt nicht weg.

Ronja · 17. Januar 2017 um 9:48

also bei uns in „Franken“ gibt es feinstes Laugengepäck mit Staubsalz so wie Staubzucker nur als Salz. Ist sehr viel angenehmer als die dicken Salzkörner obwohl ich ja auch dort der Meinung bin, dass können die hier etwas besser mit der richtigen Dosierung von Brezel und Salz als der Rest von Deutschland. Ich sag das übrigens nicht aus Heimatliebe, bin eigentlich Rheinländer und hab hier sonst nicht viel zu lachen.

Ulla · 17. Januar 2017 um 9:56

Hier auch eine brüskierte „Bayerin“(genauer Fränkin), die Euch von Herzen einen verlängertes WE im schönen Bamberg vorschlagen möchte!!! Seehofer ist nur ein leidiger Teilaspekt dieses Bundeslandes, frag das Nuf! Kommt und esst Bamberger Hörnla vom Bäcker Fuchs oder Käsestangen beim Bäcker Seel. ? Und bitte: Lass mich Dein Blog weiterlesen

Teresa · 17. Januar 2017 um 11:51

In Bayern weiß man auch: auf der Breze muss Salz gewesen sein, sonst schmeckt sie nicht so gut wie eine Breze, auf der nie Salz war 😉

    Anne · 17. Januar 2017 um 14:21

    Endlich jemand der meine Salz/Brezel-Logik versteht! Salz ist doof und muss vor dem Essen weg, aber ganz ohne Salz gebacken geht nicht. Am schlimmsten ist Sesam, das kann ja keiner wollen.

      Anne · 24. Januar 2017 um 12:27

      Ganz richtig! Mache immer alles Salz vor dem Essen ab, aber auf die Frage „Mit oder ohne Salz?“ (Ja, das ist mir tatsächlich schon mal in einer Bäckerei passiert) werde ich niiiie wieder mit Ja antworten.

Fränzi27 · 17. Januar 2017 um 15:22

Das war ja wieder sehr unterhaltsam- ich kann mir das richtig bildlich vorstellen, besonders das mit dem GUTEN Wasser und der Federtasche. Herrlich!! Liebe Grüße aus dem hohen Norden
Fränzi27

MPia · 17. Januar 2017 um 15:23

Solange es hier nicht um das Copyright geht… Es ist Pettersson, der Mann ist Schwede, und es sind Mucklas. Das ist mir wichtig!
In Hamburg sind es ebenfalls Brezeln, da bin ich einverstanden, ist mir aber auch nicht so wichtig 😉
Ein Blogeintrag der Kontroversen.

    Sabrina · 18. Januar 2017 um 9:20

    Ja genau, es sollte Mucklas heißen. Der Begriff Muggler stammt ja aus Harry Potter. Diese kleine Korrektur soll aber nicht bedeuten, dass ich mich nicht wieder köstlich über den Wochenrückblick amüsiert hätte. ? Das Versteck … irre.
    LG Sabrina

      Anne · 24. Januar 2017 um 17:25

      Bei Harry Potter sind es Muggel. 😉

        leitmedium · 25. Januar 2017 um 8:37

        Ja, die waren es wohl, die in meinem Kopf rumspukten 🙂

Tany · 17. Januar 2017 um 18:19

Noch ein Hallo aus Bayern (oberpfalz)! Brezen ohne Salz sind keine gscheiden brezen. Aaaaber….bei uns bietet fast jeder Bäcker Brezen ohne Salz an 🙂

sternenglück · 17. Januar 2017 um 21:50

Immer wieder schön 🙂
Lg Sternie

Kirsten · 17. Januar 2017 um 23:05

Bitte ein „pries“ für „preiste“, danke!

Veronika · 25. Januar 2017 um 10:57

Noch eine Stimme aus (Süd-)Bayern! Ja, hier sind Brezen ein Grundnahrungsmittel für Kinder (Wie, in Berlin auch?! Gibt es da überhaut gscheide Brezn?! ;-)), und ja, das Salz nervt trotzdem. Ich muss es auch immer erst abmachen… der Mann dagegen isst es mit und findet’s gerade gut.
Auch wenn Ihr Bayern möglicherweise für exotisches Ausland haltet – ja, auch hier wird vierpluseins gern gelesen!

SylviStöcklschuh · 26. Januar 2017 um 12:06

Sogar in den tiefen des bayerischen Waldes kann man den blog empfangen. Und bei unseren Bäckern kriegt man Brezen ganz ohne salz, mit wenig salz und mit normal salz. Kannste dir aussuchen. ? Sogar ob mit heller oder dunkler lauge. Quasi das brezenparadies hier. ?

Da Na · 17. Februar 2017 um 8:31

Bei Steinecke wollen sie mir auch keine salzlosen Laugengebäcke machen.
„wir bedanken uns für Ihre E-Mail, müssen Ihnen aber mitteilen, dass wir unsere Laugenstangen nur mit Salz anbieten. Ob wir diese zukünftig ohne Salz herstellen, können wir Ihnen zum heutigen Zeitpunkt leider nicht sagen.

Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Tag und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
aus der Brotmeisterei
i.A.
Sekretariat“

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