Über Muttermilch-Eiswürfel, heimliches Obst-Essen Trendsport Krabbeln, brüllende TipTois und verlorene Schuhe

Veröffentlicht von leitmedium am

(Fast) jeden Montag schreibt @leitmedium seine Gedanken zur letzten Woche mit und ohne Familie.

[Triggerwarnung: Muttermilch]

Milchstraße

»Guck mal!«, sagt sie und hält mir einen Space Invaders Eiswürfel hin. Mein Herz schmilzt bei so viel eisigem Retro und ich hantiere ein wenig mit dem Alien rum. Doch er ist irgendwie … milchig? »Woraus ist der?«, frage ich, während sich meine Hand auf den Mund zubewegt. »Na aus Muttermilch!«, antwortet sie. Meine Hand friert ein und mein Gehirn auch. Ich brauche sehr, sehr lange, um die mir vorliegende Information zu verarbeiten. Während der Eiswürfel zwischen meinen Fingern zerrinnt, denke ich darüber nach, doch mal eine Therapie zu machen. Da liege ich dann so auf einer roten Couch und berichte leicht neurotisch über mich verfolgende Muttermilcheiswürfel. Das klingt in der Verfilmung dann lustig, aber ich sage Euch: Muttermilcheiswürfel sind nur aus der Ferne witzig.

Hier wurde überhaupt in der letzten Woche viel Muttermilch rumgereicht. Die Kinder hatten die es-kann-keinen-Gott-geben-Beweis Hand-Fuß-Mund-Krankheit (Und wenn es Gott doch gibt: Alter, was soll der Scheiß?), und der Babysohn konnte nicht stillen. Also bestanden die Abende aus diesem quietschenden Abpump-Geräusch. Das ist wie im Horrorfilm, wenn die Tür am Ende des Flurs knarzt – nur immer und immer wieder.  Brüste werden ja immer so sexualisiert, aber wenn Du dann fünfzehn Minuten dieses »quietsch quietsch quietsch« hörst und siehst, wie Deine Frau sich abmüht, nicht zu explodieren (körperlich), geht es auch eher um ganz banale Dinge. Jedenfalls standen plötzlich überall diese Becher mit Muttermilch rum und ich fing schon an, Panik zu schieben, irgendwann den Überblick zu verlieren und aus Versehen Muttermilchcafé zu trinken (Wie damals in der Palmolive-Reklame: Sie baden schon ihre Hände darin!). Die Kinder fanden meine „Willst Du Muttermilch ins Müsli? Ist noch was da!“-Scherze auch nicht so prickelnd. Auf meine Nachfrage, warum sie lieber was aus dem Euter einer Kuh haben wollten, wussten sie auch nicht so recht Antwort. Und als dann so ein Muttermilch-Behälter auf dem Tisch umkippte und die Flüssigkeit zwischen den Tischbrettern nach unten auf den Fußboden tropfte, überlegte ich kurz, einen Ausreiseantrag zu stellen. Statt dessen habe ich dieses arthaus-Meisterwerk gedreht. Jetzt fragt bitte nicht, warum ich eine Spielzeug-Brust habe.

Plazenta-Talk

Wahrscheinlich bin ich auch einfach nur Plazenta-traumatisiert. Damals, als beim ersten Kind nach der Geburt die Hebamme kam und irgendwelche Dinge mit der Plazenta und einem Kochtopf angestellt wurden, verließ ich panisch die Wohnung und kehrte nach drei Stunden mit kreidebleichem Gesicht zurück. Die Gesichtsfarbe habe ich bis heute nicht wieder. Und in der Erinnerung ist alles verschwommen.

Die Kinder sind bei dem Thema generell entspannter und kommentieren gelassen bei den geplanten Garten-Umbauten: „Wenn der Holunder umgesetzt wird, bin ich nicht dabei. Ich will meine Plazenta nicht sehen!“. Ja, ich auch nicht! Letztens gab es sogar einen Tipp für einen Schul-Freund, der bald Bruder wird: „Lieber besser aufpassen als Fruchtwasser abbekommen“. So wird das Thema Blasensprung also auf dem Schulhof abgehandelt.

Das kann man doch essen, oder?

Als der Babysohn endlich wieder essen konnte, hat er das mit Abbeißen nachgeholt, wo es nur ging. Zum Beispiel, als ich die neuen Staubsauger-Filter auspackt habe und er herzhaft zubiss und plötzlich ein Stück Schaumstoff im Mund hatte. Ich kann nur sehr empfehlen, Kindern frühzeitig beizubringen, alles auszuspucken, was sie im Mund haben, wenn man ihnen die Hand unters Gesicht hält. Auf diese Weise konnten in den letzten Wochen diverse Büroklammern, Geldstücke und nun auch Staubsaugerfilter gerettet werden. Die in-den-Mund-steck-Phase ist, gepaart mit der alles-vom-Tisch-angel-Phase wohl die anstrengendste. Ständig ist man in leichter Panik, das Kind verschlucke sich an irgendwas. Bei einem Kind mussten wir mal beim Giftnotruf anrufen, weil es die Folie vom Geschirrspülertab ausgelutscht hatte (Ernster Tipp: Haltet die Nummer vom Giftnotruf bereit. Die gucken sofort in Datenbanken nach, wie gefährlich etwas ist und können rechtzeitig die richtigen Tipps geben oder entwarnen).

Heimliche Obst-Partys

Wir Eltern haben ja eher das gegenteilige Problem: Wir kriegen von nichts mehr was ab. Vor allem nicht vom Obst. Egal, wie viel Obst wir einkaufen, es ist alle. Immer. Die Kinder fressen einfach eine Schneise durch die Küche und natürlich sagt man immer so „oh, ihr wollt Obst essen, wie schön!“, und schiebt ein wenig eine Hasskappe, weil die schönen Flachpfirsiche schon wieder alle sind, bevor man nur mal dran riechen konnte. Wir haben jetzt daher das abendliche Netflix-und-Chips-Essen durch ein super heimliches Netflix-und-Obst-Essen ersetzt. Das heißt, wir tun so, als würden wir Chips essen und dann essen wir versteckte Obstreserven. Ha! Das erinnert mich dran, dass bei mir zu Hause früher immer Thunfischdosen vor den gierigen Kindern (also unter anderem mir) in Unterwäscheschubladen versteckt wurden. Blöd nur, dass wir das wussten und sie dann manchmal einfach weg waren. Moment mal, hatte ich nicht vier Pfirsiche gekauft?! Früher bedeutete Obst und abends Fernsehen ja Tutti Frutti mit Hugo Egon Balder und einer 3D-Brille (jetzt schäme ich mich ein wenig, aber ich war 16 und es waren die 90er, okay?).

Haus-News

Und apropos Dinge, die fehlen: Erinnert Ihr Euch an die Pömpel-Frau? Also die Nachbarin, der ich erst die Tür aufbrechen, ihr dann das Pömpeln verweigern musste, bis sie schließlich blutend vor der Tür stand? fraumierau hat ihr damals ja Anziehsachen gegeben fürs Krankenhaus. Ich glaube mittlerweile, sie liest hier heimlich mit und rächt sich, weil: Egal, wie oft wir sie auf dem Flur treffen: Sie macht keine Anstalten das Kleid zurückzubringen. Das ist jetzt schon etwas merkwürdig? Und klingeln und nach einem Kleid fragen wäre mittlerweile auch merkwürdig. Das Kleidungsstück ist verjährt. Ich fürchte, wir werden das Kleid nie wieder sehen.

Dafür haben letztens am Sonntagvormittag 9:30 unsere neuen NachbarInnen von drunter geklingelt und darum gebeten, dass die Kinder leiser sind, damit sie schlafen könnten. Ich musste erstmal fraumierau beruhigen, dass wir jetzt nicht wegen Lärm aus der Wohnung fliegen, weil laut Gerichten ist Kinderlärm kein Lärm oder so. Und tut mir ja auch leid, aber von 20:00 bis 7:30 Uhr ist hier eigentlich immer Ruhe. Als sie jedenfalls 9:30 verschlafen klingelten und ihren verzweifelten Vortrag (Subtext: Die Party war lang und hart) hielten, trugen die Kinder gerade Sonnenbrillen und Kronen und spielten Einhorn-Reiten. Tschja, wer feiert hier härter und länger, hä? Zugezogene, ey.

Online-Kongresse

Es wird Zeit, dass ich mal wieder ein Produkt vorstelle. Also gut. Eigentlich macht man jetzt als BloggerIn eher so Online-Kongresse. Bzw. man zieht irgendwo ins Warme, läuft barfuß rum und erzählt mit einem Dauergrinsen in Online-Kongressen, dass andere Menschen auch grinsend durch die Welt laufen können, wenn sie ihr eigenes Business starten oder einfach auch Online-Konresse ausrichten. Dazu gibt es dann Einzelcoachings, auch gerne mal am Küchentisch und alles ist voller Herz und Liebe und großen Euroscheinen. Die abgezogenen BloggerInnnen probieren es dann auch und nerven dann die nächsten damit. Ich glaube, früher nannte man sowas Schneeballsysteme oder Amway. Falls Unklarheiten bestehen, was ein Online-Kongress ist: Videos übers Netz gucken.

Crawling!

Aber hier in diesem Blog wird noch ehrlich ungekennzeichnete Werbung gemacht. Ich werde ja oft gefragt „Leitmedium, wie machst Du das eigentlich? Drei Kinder, Job und dann so eine Figur? Was ist Dein Geheimnis?“. Heute will ich es Euch verraten: Ich verbinde Sport, Spiel und Haushalt. Wie das geht? Mit der neuen Trendsportart Crawling! Das ist endlich eine eltern-kompatible Sportart, für die man immer die passende Gelegenheit findet. Oder, wie es auf dem Buchcover heißt: »Training für Körper und Gehirn mit den natürlichen Bewegungen der Babys«.

In den Rezensionen heißt es auch mitreißend: »Ich freute mich schon sehr auf das Buch und als ich es dann hatte fing ich gleich mit dem“krabbeln“ an.« Puh, so viel Spannung in einem Satz. Aber das ist nicht nur was für zu Hause, es bringt auch berufliche Vorteile: »für mich top, nicht nur privat auch beruflich!«. Für welchen Beruf genau hat die Kommentatorin leider nicht vermerkt. Ich vermute, sie arbeitet als Krabbe. Das Buch ist übrigens auf Platz 2 der Amazon-Verkaufscharts. Merkwürdigerweise in der Kategorie Hot Dog-Maschinen.

Den Rest diskutieren wir im Online-Kongress „Wir Ihr Euer eigenes Krabbel-Business startet“. Im 20-minütigen Einzel-Coaching könnt Ihr dann mit mir über Eure Krabbel-Zukunft reden und mir danach fünfhundert Euro überweisen, Ihr willenlosen Hot Dog-Maschinen!

TipToi-Herzinfarkte

Aber kommen wir zurück zu einem wichtigen Thema, das hier bisher nicht ausreichend gewürdigt wurde:

Puh. Jetzt hatte ich kurz einen Herzinfarkt. Habt Ihr auch einen TipToi zu Hause? TipTois sind diese orangenen Stifte mit unterirdischer Soundqualität mit denen man so interaktive Bücher benutzt. Diese Scheiß Dinger haben mich bereits mehrfach fast zu Tode gegruselt: Irgendwann mitten in der Nacht brüllt von irgendwo eine krächzende Männerstimme »Der Stift schaltet sich in einer Minute automatisch ab«. Ja mach doch! Aber erschreck einen alten Mann nicht so.

Schuhe

Aber eigentlich wollte ich über Schuhe reden. Ein heikles Thema. Schließlich verursachen Kinderschuhe ungefähr 95% der Haushaltsausgaben für Kinder. Kaum hat man welche gekauft, sind sie zu klein. Doch noch gefährlicher wird es in Zusammenarbeit mit einem Tragetuch. Diese sind, so vermute ich mittlerweile, eine Erfindung der Kinderschuhindustrie, , denn  jedes Mal, wirklich jedes Mal verliere ich unterwegs einen Babyschuh. Dann nehme ich das Kind aus Trage und habe diesen Anblick:

Findet Baby natürlich toll. Barfuß ist eh am besten. Aber da Schuhe ja eine Kapitalanlage sind, muss ich dann den ganzen Weg nochmal abgehen und mit Baby im Tuch unter Autos gucken (das klappt jetzt gut, weil ich Extrem-Krabbler bin) und mich selbst beschimpfen, dass ich nicht die ganze Zeit die Schuhe festgehalten habe. Neuerdings mache ich es so, dass ich beim Verlassen des Hauses so tue, als würde ich die Schuhe mitnehmen, damit fraumierau ob der sonst aus bei Hochsommer SOFORT erfrierenden Kinder beruhigt ist. Aber unten packe ich die Schuhe dann schnell in den Briefkasten, um sie auf dem Heimweg wieder einzusammeln. Leider kommen dann manchmal so ältere „Wie gehen Sie als Mann mit Kindern um!“-Damen an und erklären mir mit gewichtiger Mine, dass das Kind gar keine Schuhe anhabe. Aber wenn sie welche anhaben, erklären sie mir auch irgendwas anderes. Zum Beispiel, dass früher ja Kinderwagen genutzt wurden und das wäre viel besser wegen des Rückens. Hätte ich einen Kinderwagen, würden sie mir erklären, dass die früher ja ganz anders ausgesehen hätten. Ja, Ihr habt früher auch anders ausgesehen, denke ich dann und gehe.

Bis zur nächsten Woche,

Euer immer glücklicher Online-Kongress-Vati. Ich bin erfolgreich und barfuß. Ihr schafft das auch!

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Kategorien: Montagspost

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13 Kommentare

Sag auch noch was · 25. Juli 2017 um 9:27

„Ihr habt früher auch anders ausgesehen“, den merk ich mir! Nur werde ich wohl auf ewig zu feige sein, ihn zu sagen. Danke für die Aufmunterung am Morgen!

Doro · 25. Juli 2017 um 10:08

Dieses quietschende Abpumpgeräusch geht mir heute noch nach. Das Bild wird komplettiert mit einem vor Hunger brüllenden Baby und einem hilflos daneben sitzenden Mann. Dabei ist das inzwischen schon zwei Jahre her bei uns. Du hättest mal als Triggerwarnung Milchpumpenquietschen schreiben sollen. 😉

Kim · 25. Juli 2017 um 11:05

[Triggerwarnung: Milchpumpengeräusche]

http://www.wnyc.org/story/listen-if-breast-pumps-could-talk-what-theyd-say/ 😉

Gut, dass die Hand-Fuß-Mund-Krankheit bei euch wieder vorbei ist 🙂

Nils · 25. Juli 2017 um 11:29

Unsere kleine 1 Jährige bringt neuerdings immer neue Socken aus dem Kindergarten mit. Ich bringe sie in Sandalen hin, hole sie meist nur in Socken im Sand spielend ab… manchmal frage ich mich ja woher der Kindergarten so viele Socken hat.
Ob das auch mit Schuhen geht weiß ich nicht, aber einen Versuch ist es wert um die schwindenden Bestände zu Hause aufzufüllen. Ich werde ihr das mal ans Herz legen: Hör zu Kleine, heute Nachmittag bringst du uns ein paar neue Schuhe aus der Krippe mit, ja? Papa und Mama brauchen das Geld.

Pelle · 25. Juli 2017 um 15:12

Letzten Hochsommer hatte ich mein Kind in der Trage, panisch, dass einer von uns beiden jeden Moment an einem Hitzschlag sterben würde. Die Ampel ließ mich nur bis zur Mittelinsel, kein Schatten, wieder Panik. Meine einzige Hoffnung waren die nackigen Beine und Füße des Kindes, der Rest war irgendwo in der klebrigen Hitze zwischen uns verborgen. Da spricht mich eine ältere Dame an der Ampel an und meint: „Keine Söckchen? Oooch, das ist ja noch ein ganz Kleines… da bekommt es sicher Bauchschmerzen.“
Bis heute bin ich mir nicht sicher, ob es nur eine Halluzination war.

Maja Rae · 25. Juli 2017 um 21:11

Was ist das nur mit Männern und Muttermilch?! XD Habe auch so ein Exemplar zu Hause… 😀

Das mit dem Ausspucken-üben werde ich mir merken, der Tip ist gut!!

Persönliches Highlight: „Sie sahen früher auch anders aus!“ 😀 😀 😀

Anika Jahn · 25. Juli 2017 um 22:28

Danke! Ich lese deine Wochenposts so gerne. Ich mache jedes Mal mindestens einmal Tränen… Heute Dank tiptoi Stift ???

Sarah Betz · 26. Juli 2017 um 11:08

Ich habe herzlich gelacht und möchte bitte in den Verteiler aufgenommen werden ?

belle · 30. Juli 2017 um 1:37

Hier passierte Folgendes: in den Ferien bei den Großeltern musste ich abpumpen….und fror wohl auch den ein oder anderen Becher Muttermilch in ihrem großen Tiefkühler ein. Und den einen hatte ich wohl vergessen.
Ungefähr ein Jahr später hat Oma in ner Kochshow ein Rezept für Ananas kokos Sorbet gesehen und nachgemacht.
Und eine Woche später hat der Opa allein daheim sich an das Eis erinnert und ging auf die Suche.
Die Oma war etwas traurig als sie wieder kam und der Opa sich beschwerte,dass er den ganzen Becher wegkratzen musste….Sätze wie „nunja…etwas seifig“ fielen. „Das Zeug musste nun nicht wieder machen. Sternekoch hin oder her…kein gutes Rezept. Kein gutes Eis“ -misstrauisch wurde die Oma schon beim Wort Becher. Sie hatte keinen zum Einfrieren des Sorbets genommen.
Der Opa hatte sich also munter den ganzen Becher (sooooo schlecht wars wohl nicht) Muttermilch reingekratzt….

belle · 2. August 2017 um 0:53

Ziemlich gelassen….es habe ja nicht sehr schlecht geschmeckt….also für Eis schon. Aber nunja….
Bei Kind 2 wirde nichts mehr bei den Großeltern eingefroren…

Theresa · 3. August 2017 um 11:32

Ich bin gerade beim mittäglichen „Das Kind schläft und ich habe nichts besseres zu tun als sinnlos in Facebook herum zu lesen“ auf diesen Artikel gestoßen…es geht also immer schlimmer! Danke für deine erfrischenden Texte. Ich warte schon immer sehnsüchtig darauf, dass Dienstag wird.

http://m.brigitte.de/familie/mitfuehlen/brownies-aus-muttermilch–mama-bringt-schule-gegen-sich-auf-10947600.html?utm_campaign=Eltern.de&utm_medium=post&utm_source=facebook

Über Tomatensaft im Flugzeug, ein David-Lynch-Hotel, Nacktscanner und zu freundliche Menschen in München - vier plus eins · 16. Oktober 2017 um 22:55

[…] ins Flugzeug brüllte, dass ich wohl die Hand-Fuß-Mund-Krankheit hätte und das sei ja schlimm, er kenne das, aber ich solle mir keine Sorgen machen, das ginge wieder vorbei. Man spürte fast körperlich, wie […]

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