Über Tränen, Anmuttermilchen, Einhorn-Finger, abreißende Windeln und Dirty Dancing

Veröffentlicht von leitmedium am

(Fast) jeden Montag schreibt @leitmedium seine Gedanken zur letzten Woche mit und ohne Familie.

Tränen, Teil 1.

Ich komme ins Wohnzimmer und da steht sie und schluchzt. Was denn los sei, frage ich besorgt. Hier, der Elternbrief, sagt sie mit leicht zitternder Hand.*  Da stehe „wir verabschieden uns von ihnen“, wie traurig das doch sei. Aber warum, frage ich. Na, weil doch die Tochter so groß sei und dann kämen keine weiteren Briefe. Es sei so furchtbar ergreifend. Ich beiße mir kurz auf die Lippe, um nicht loszukichern, und bedauere mit ihr den schweren Abschied vom sonst nie gelesenen Elternbrief. Ich versichere ihr, dass wir unser Kind ja dennoch behalten können, bekomme aber nur ein „Du bist doof“ zur Antwort.

Tränen, Teil 2

Ein bisschen nah am Wasser gebaut ist sie heute schon, denke ich, denn am Vormittag ging es schon los. Wir hatten im Garten unseres Landhauses eine tote Maus gefunden. Da die allgemeine emotionale Stimmung sofort angespannt war, holte ich einen Spaten, grub ein Loch, hielt eine Rede („Liebe Maus, es tut uns sehr Leid, wir hoffen, Du ruhst nun sanft“) und dann weinten alle. Erst ein Kind, dann noch ein Kind und dann fraumierau mit dem Babysohn auf dem Arm, der etwas irritiert auch weinte, weil man das jetzt wohl gerade so macht. Ich wusste auch nicht weiter, weil das mit der Maus war ja schade, aber einen Namen hatte sie jetzt auch nicht gerade. Und weinen konnte ich jetzt auch nicht und da stand ich nun und versuchte besonders betroffen dreinzuschauen.  Ich glaube, ich gelte jetzt hier gerade als herzlos.

Anmuttermilchen

Sie nutzte dann gleich die schlechte-Gewissen-Situation, um mir zu gestehen, dass sie meinen Kalender „angemuttermilcht“ hätte. Mir ist unklar, warum es dieses Verb nicht schon gibt, denn Anmuttermilchen ist durchaus eine ernstzunehmende Sache. Jetzt frage ich mich, was ich tun kann, um meinen Schreibtisch nicht nur vor allgemeinem fremden Gerümpel, sondern auch vor Stillunfällen beschützen kann. Wenn ich hier ein „Stillen verboten“-Schild aufhänge, gibt es wahrscheinlich den Shitstorm des Jahrhunderts. Mit ihren Fans ist nicht zu spaßen! Und das ist ja nicht das einzige Problem. Alle drei Kinder hatten die Angewohnheit, jede erdenkliche windelfreie Situation zu nutzen, um zu meinem Schreibtisch zu robben, sich aufzurichten und genüsslich drunterzuschiffen. Oder zu kotzen, das ging auch. Ich rolle dann immer mit den Augen und frage fraumierau, warum denn nun ausgerechnet wieder unter meinen Schreibtisch und sie meint dann, das sei doch gut für die Entwicklung mit dem ein bisschen frei sein untenrum und ich solle mich nicht so haben. Ich glaube, irgendwann mache ich das auch mal mit ihrem Schreibtisch. Wegen der Freiheit.

Strumpfhosen kaufen

Untenrum ein bisschen frei war sie letzte Woche auch. Ob ich auf dem Rückweg nicht noch in der Drogerie eine Strumpfhose für sie kaufen könne, hatte sie mir geschrieben, bevor ich das Büro verließ. Sie war mit den Kindern in der Natur und wurde liebevoll mit Kletten vollgeschmiert. Mir ist bis heute nicht klar, warum es Frauenstrumpfhosen in der Drogerie gibt. Und eigentlich gruselt es mich auch, die da zu kaufen. Lieber eine Packung Binden, da steht man wenigstens nicht im Verdacht, Fetischobjekte zu kaufen. (Oder?!) Aber wenn Du da so zehn Minuten als bärtiger mittelalter Mann auf die verwirrende Auswahl an Strumpfhosen-Systemen starrst, hast Du irgendwann das Gefühl, selber angestarrt zu werden. Und hoffst, bloß nicht mit einem bittersüßen „Kann ich Ihnen helfen?“ angesprochen zu werden. Dabei arbeitet Dein Kopf wie wild: „Nicht das Oma-Modell erwischen“ / „Auf keinen Fall zu groß kaufen, sonst wird sie sauer!“ / „Nicht zu klein kaufen, sonst kriegt sie schlechte Laune“. Und diese Farben. Beige. Bitte.  Wer kauft beige? Und Strumpfhose „mit gemustertem Höschenteil“? Muss das sein? Braucht man das? Im Glauben, eine einfache schwarze Strumpfhose zu kaufen, bringe ich eine goldmetallic-glänzende mit Musterhöschen mit. Nicht nach Hause, sondern zu Freunden, wo wir abends eingeladen sind. Immerhin friert sie jetzt nicht mehr. Ich fühle mich ob der Auswahl aber dennoch in Erklärungsnot. „Ich… äh… es gab keine andere“, versuche ich, mich zu entziehen. Und während ich meine Schuhe ausziehe, fällt mir ein, dass ich keine Strümpfe anhabe, seitdem ich morgens das Haus verlassen habe.  Zu den Gründen schweige ich mich lieber aus. Jedenfalls kriegen wir als leicht abgerissenes Paar – sie frierend ohne Strumpfhose, ich ohne Strümpfe – einen mitleidigenden Blick … und ich ein paar Socken geliehen. Was Fußbekleidung angeht, haben wir irgendwie keinen Lauf.

Bickt da irgendwer durch?

Spielplätze

Am Wochenende waren wir seit langem mal wieder auf einem Spielplatz. Ich sage es mal ohne Diplomatie: Ich hasse Spielplätze. Und alle Menschen, die drauf sind. Wenn sie woanders sind, nicht. Aber Menschen auf Spielplätzen sind per so blöd. Vor allem die Eltern. Also die Kinder auch, aber die nicht so dolle. Ich sitze da jedenfalls so auf der Bank und starre vor mich hin, als eine engagierte Vater-Mutter-Kleinkind-Familie kommt. Das vielleicht zweijährige Kind irrt ein wenig unschlüssig in der Gegend rum, als die Mutter ihm hinterherrennt und die Mütze gegen eine andere ersetzt. Ich frage mich, warum die eine Mütze jetzt besser als die andere ist. Na gut, etwas frisch ist es. Ich ziehe dem Sohn kurz die Kapuze auf den Kopf, damit ich nicht wie ein Rabenvater dastehe. Ist ja offiziell noch Winter. Drei Minuten später rennt sie wieder dem Kind hinterher und tauscht abermals die Mütze – gegen eine Dritte. Meine Güte, was hat die nur mit Mützen zu laufen? Und wie viele hat sie dabei? Ich kann mich kaum zurückhalten, zu rufen „Ihr Kind ist aber sehr wohlbehutet“ und überlege, was sie noch alles in ihrem Kinderwagen haben. Ich erinnere mich dran, dass wir auch so viel Zeit für Unfug hatten mit nur einem Kind. Mittlerweile sind wir froh, wenn wir morgens die Anziehsachen finden. Also die der Kinder. Bei den Eigenen haben wir ja aufgegeben.

Mützen

Aber zurück zum Spielplatz. Das Mützenkind wurde jetzt vom Vater auf Klettergerüste gesetzt. Kann kaum geradeaus laufen, redet nicht, aber MUSS UNBEDINGT auf zwei Meter Höhe aufs Klettergerüst gesetzt werden, damit die Eltern dann panisch drumherumlaufen und aufpassen, dass das eher wenig glücklich unsicher dreinschauende Kind nicht wieder runterfällt. Ich frage mich manchmal, wer eigentlich auf den Spielplatz will. Wie dieser Vater letztes Jahr, der seinen Sohn und einen automatisch fahrenden Bagger zum Draufsitzen mitbrachte und dann ausflippte, als die anderen Kinder Bauklötze staunten und mal anfassen wollten. Es sollte einfach Spielplätze für Eltern geben, da können sie dann selber Rumklettern und belästigen ihre Kinder nicht, die ja vielleicht einfach nur rumsitzen und starren wollen. Völlig nachvollziehbare Freizeitbeschäftigung.

Benjamin Mistvieh Blümchen

Nachdem ich hier letztens den Angriff durch Benjamin Blümchen auf unser Familienleben beschrieben habe, gab es nun übrigens eine Rache. Wir waren in einem Restaurant und ich musst auf Toilette (Tut mir leid, ich muss das jetzt so beschreiben). Das war so ein winziger Raum, und das Urinal war so dicht neben dem Papierhandtuchspender, dass man direkt mit dem Kopf neben der Lichtschranke für den „ich brauche ein Papierhandtuch“-Sensor war. Ich stehe da also so rum und so und plötzlich rattert es mir laut ins rechte Ohr und was muss ich bei allem Schrecken auf Augenhöhe lesen? TÖRÖÖÖ! Auf dem Papierhandtuch. Während ich meinen Rüssel… also… BITTE! Das ist kein Zufall und ich fühle mich verfolgt. Irgendwann ist auch Schluss. Benjamin Blümchen raus aus den Restauranttoiletten! Und warum bitte machen die da Werbung? Müssen die uns noch den letzten Quadratmeter Freiraum nehmen? Wir Eltern gehen nicht auf Toilette, weil wir müssen, sondern weil wir da eine Minute Stille genießen!

TÖRÖÖÖ-TERROR

Dirty Dancing

Nachdem fraumierau letztens etwas sauer auf Amazon Echo war, weil der Babysohn „Echo, Stop!“ vor „Mama“ gelernt hatte, ist sie nun etwas ausgesöhnt. Ich komme nach Hause, da läuft laut Dirty Dancing und fraumierau schwärmt „Die spielt ja auch Musik, die ich mag!“. Ich überlege, was hier für eine Party gestiegen ist und stelle mir fraumierau in der Badewanne mit dem Babysohn in der Horizontalen über sich als Reenactment der See-Szene vor. »Mein Baby gehört zu mir«, raune ich, kann aber kein Kichern erkennen. Über Dirty Dancing wird hier nicht gescherzt! Leider bietet mir Amazon jetzt wieder so merkwürdige Sachen zum Kauf an, aber das ist sowieso ein eigenes Thema.

Baby-Ohrstäbchen

Aber da wir gerade beim Badezimmer sind: Letztens ist mir aufgefallen, wie sehr ich Ohrstäbchen für Babys hasse. Davon hat man nämlich immer zu viele und die normalen nicht. Also erst einmal muss ich drauf hinweisen, dass ich jetzt extra nicht „Q-Tips“ geschrieben habe, weil ich ja aus dem Osten komme und da hießen die nicht so und das ist auch wie mit Inline Skates und Roller Blades. Eins ist eine Marke und eins nicht und ich weiß jetzt gar nicht, welches was ist. Aber Ohrstäbchen sind hoffentlich nicht die Marke. Jedenfalls haben wir davon zehn Kilo für Babys und keine normalen. Und dann muss ich die immer so plattdrücken, damit ich sie benutzen kann. Und wenn ich mich dann beschwere,  kriege ich immer einen kurzen Vortrag darüber, dass man die eigentlich gar nicht brauchen würde und sie seien sowieso schädlich. Und dass ich noch etwas hören könne, sei quasi ein Wunder. Warum wir denn dann überhaupt welche hätten, frage ich, werde aber abgetan. Früher musste ich wegen seltsamer Reinigungsrituale immer verschiedenfarbene kaufen. Aber darüber schreibe ich ein anderes mal.

Abreißende Windeln

Statt dessen muss ich mich noch ganz kurz aufregen über abreißende Windeln. Diese Wegwerfwindeln, die wir manchmal im Urlaub nehmen, die dann so beim Anlegen an den Verschlüssen reißen. Das ist noch schlimmer als Abreißende Schnürsenkel. Und ich glaube, die Öko-Windelhersteller glauben, sie müssten die Dinger leicht abreißbar machen, damit man denkt „Oh, die Windel geht aber schnell kaputt, die ist bestimmt sehr bio!“. Ich kriege da jedes mal eine Mischung aus Herzinfarkt und Wutanfall und schwöre, der Abreißwindelmafia das Handwerk zu legen.

Einhorn-Finger

Bevor ich es vergesse, noch kurz die Gedanken zu Fasching. Letztens komme ich nach Hause und erschrecke mich kurz zu Tode, weil ich denke, da liegt ein abgetrennter Finger in der Küche. Das war da aber nur das rosa Einhorn für ein Einhorn-Kostüm. Mit dem selber basteln ist ja manchmal auch nicht so einfach. Und war auch kein Einhorn-Kostüm, sondern „Katzen-Einhorn“. Natürlich. Jedenfalls wurde das Finger-Horn auf einen Haar-Reif drapiert, nur leider war das Horn aus Knete so schwer, dass der Reif immer runterrutschte. Ich finde ja Einhörner eh ein bisschen überwertet (sorry, Blogger-Kollege von Kotzend Einhorn). Pferde mit Dingern auf dem Kopf. Letztens haben wir im Wald wahrscheinlich einen weißen Hirsch gesehen, die Kinder schwören aber, es sei ein Einhorn gewesen. Was jetzt die eh schon besondere Geschichte mit dem weißen Hirsch kaputt macht. Aber Einhorn! Und als ein paar Wochen zuvor ein LKW an uns vorbei fuhr mit einem Einhorn auf der Plane, meinten die Kinder bitterernst „Guckt mal, ein Einhorntransport!“. Immerhin belästigen einen Einhörner nicht so sehr wie Benjamin Blümchen. Wobei, wenn ich My Little Pony dazu zähle wegen Celestia, wird es dünn mit der Argumentation.

Ein paar Worte zum Schluss

Liebe LeserInnen. Vielen Dank für die vielen Kommentare. Ich liebe Kommentare, wirklich. Aber ich kann den besorgten KommentatorInnen versichern: Alles ist gut! Bitte verstehen Sie dieses Blog als unverbindliches Unterhaltungsangebot. Es werden keine kritischen Fragen zur allgemeinen Lebensführung, Verhaltenstipps oder Hinweise für fraumierau, ihren armen Mann doch mal mehr zu unterstützen benötigt. Sie liest übrigens jeden Blogpost vor der Veröffentlichung und wir sind zwei Menschen, die gemeinsam durchs leben gehen, aber jeder mit seiner Strategie: Sie mit liebevollen Emotionalität und ich mit dem Kichern. Wir ergänzen uns und keiner von uns beansprucht die Wahrheit. Es sind nur unsere Perspektiven, die wir uns gern erzählen. Verstanden? Prima.

* (Elternbriefe sind so Tipps für Eltern, die in einigen Bundesländern alle paar Wochen per Post passend zum Alter des Kindes zugeschickt werden.)

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Kategorien: Montagspost

leitmedium

Parteiloser Postprivatier.

22 Kommentare

Sandra · 7. März 2017 um 0:12

Lieber Herr Mierau, wie immer großartig! Vielen Dank!

Und jetzt weiß ich auch, welchen Film ich unbedingt mal wieder sehen muss…Danke an Frau Mierau! 🙂

Juliane Preusker · 7. März 2017 um 8:12

Herr Mierau, es ist mir jedes Mal ein Fest deine Geschichten zu lesen! Vielen Dank dafür 🙂

    Kathrin · 7. März 2017 um 19:15

    ja, dem schließe ich mich an!

Ina · 7. März 2017 um 8:24

Danke für die wieder wunderbare Unterhaltung!Hier gibt zwar keine Strumpfhosen im Drogeriemarkt, da es die in dem Sinne hier in Norwegen nicht gibt, hier gibts dafür Drogerieartikel im Klamotten laden, auch gewöhnungsbedürftig!

LG und eine schöne Woche
Ina

    leitmedium · 7. März 2017 um 8:50

    Huch, keine Drogerien? Das ist ja spannend. Dann fühlt man sich wahrscheinlich merkwürdig, Zahnpasta im Klamottenladen zu kaufen 🙂

      Coco · 7. März 2017 um 13:03

      Stelle ich mir interessant vor, man will Zahnpasta kaufen und kommt mit einem Outfit raus 😉

Anja · 7. März 2017 um 8:59

Hier in Bochum bekommt man einen Ordner mit allen Elternbriefen auf einmal und muss dann bei Bedarf selbst tätig werden sich den passenden herauszusuchen. Nach kurzer Zeit hat man es vergessen und es wird nicht so emotional 😀

    leitmedium · 7. März 2017 um 9:05

    Also da finde ich die Post-Variante schon charmanter. Aber immerhin: Keine Tränen. 🙂

Teresa · 7. März 2017 um 9:07

In München kommt der letzte Elternbrief, wenn die Kinder fast schon 15 sind. 😉

Simone · 7. März 2017 um 10:24

Also „anmuttermilchen“ feier ich heute den ganzen Tag – bei dieser Wortschöpfung schlägt mein Germanisten-Herz ganz hoch 🙂
Vielen, vielen Dank für diesen wunderbaren Blog, der mich jede Woche die Welt aus Sicht des Papas besser verstehen lässt…

Kathrin · 7. März 2017 um 12:22

Huhu, was sind denn das für Elternbriefe?…

Judy · 7. März 2017 um 12:39

Hallo herrmirau, vielen Dank für diese kleine Oase im tristen Dienstagmorgen 😉
Hier in Thüringen bekommen wir leider keine Elternbriefe, nur eine bürokratisch nüchtern bis unfreundliche „Erinnerung“ zu den U-untersuchungen zugehen und einen Nachweiszettel muss man auch in der Praxis abstempeln lassen und zurückschicken und wehe wenn nicht, dann steht aber mal ganz flux das Amt vor der Tür und will das arme verlotterte Kind retten.
Ich weiß nicht, welche Landesregierung das eingestielt hat, jedenfalls keine, die ich gewählt habe…
Schönen Tag allerseits und bis nächste Woche!
LG Judith

    Julia · 7. März 2017 um 21:47

    Ach ich finde die Kontrolle sehr sinnvoll. Bis zum Eintritt in die Schule fällt sonst evtl. Ein Fall von Verwahrlosung überhaupt nicht auf. Da sollte man sich nicht persönlich gemassregelt fühlen es ist ein wichtiges Instrument zum Kinderschutz.

Nina · 7. März 2017 um 12:40

Herrlich! Wunderbar! Ich hab Pipi in den Augen! Endlich weiß ich, daß wir nicht allein auf dieser Welt sind! Es gibt Gleichgesinnte ?????

Elter · 7. März 2017 um 12:43

Last Unicorn:
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-19981-2016-03-21.html
kein Kindertraum 😉

Amanda · 8. März 2017 um 11:36

Sehr erheiternd!

Steffi · 8. März 2017 um 20:06

Klasse 🙂 Ich bin total begeistert von unterhaltsamen, ironischen Familienalltagsgeschichten – wir finden uns da oft wieder und, da zur Deutsch-lehrenden-Fraktion gehörend, freue ich mich immer über den kreativen Umgang mit Sprache, Wortwitz und Stilmitteln. *seufz* – wenn das nur meine Schüler verständen.. 😉

Lena Busch · 9. März 2017 um 14:09

Werter Herr Mierau, ich liebe Sie bzw Ihren Schreibstil, wenn ich das mal so auf die Ferne sagen darf, ohne Ihre liebe Frau zu verärgern, denn Sie kenne ich ja nicht persönlich, die werte Frau Mierau schon.
Auch dieser Beitrag hat mich wieder häufig lachen und noch häufiger heftig nicken lassen und ich glaube, dem mir Angetrauten geht es ähnlich.
Die Mierauschen Blogs zusammengenommen lassen uns als ganz normalen bedürfnisorientierten und bisweilen ansonsten orientierungslosen Dreikindhaushalt („Mittlerweile sind wir froh, wenn wir morgens die Anziehsachen finden. Also die der Kinder. Bei den Eigenen haben wir ja aufgegeben.“ läßt mich fast annehmen, Sie kennen unsere Kleiderschränke)
fühlen und annehmen, dass es nicht nur uns so geht. Danke dafür.
Von Herzen
Lena Busch

SunDancer · 11. März 2017 um 10:21

Strumpfhosen: Mein Weib sagt dazu „zu groß gibt es nicht, viel DEN und blickdicht muss sie sein“ und natürlich keine schrägen Farben und Muster… Mann wünscht sich dann in der Abteilung aber doch einen W20 dabei zu haben…

Mein Tag ohne Dich - vier plus eins · 8. März 2017 um 11:01

[…] im Schlepptau müsste ich eilig die beiden anderen Kinder abholen. Würde ich dann auf einen verhassten Spielplatz gehen? Oder zu Hause sein? Wie kann ich eigentlich die Tochter Hausaufgaben machen lassen, und ihr […]

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